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Webdesign für Juristen

5 Schritte für die Erstellung einer strategisch aufgebauten Webseite

„Webseiten arbeiten rund um die Uhr für dich. Keiner deiner Mitarbeiter tut das.“ Paul Cookson

Deine Webseite sollte nicht nur eine Möglichkeit sein, im Internet ein paar Informationen zu dir und deiner Arbeit aufzufinden. Hand aufs Herz: Hast du dir schon Gedanken darüber gemacht, was dein 24/7 Mitarbeiter genau für dich kommunizieren soll, wenn er schon im Dauereinsatz ist? Welche Inhalte auf deine Webseite sollen und wie diese dich und deine Dienstleistung bestmöglich unterstützt, sollte genau durchdacht sein.

Im besten Fall sollte eine Webseite potenzielle Mandanten darüber informieren, dass du vertrauenswürdig und deswegen der richtige Ansprechpartner für ihre Themen bist. Sie sollte deine Sichtbarkeit erhöhen, deine Expertise unterstreichen und gegebenenfalls den Mandanten bereits einen Vorgeschmack darauf geben, wie die Zusammenarbeit mit dir genau aussehen wird.

Also, hast du dich schon gefragt, wozu konkret du eine Webseite brauchst und wie sie für dich arbeiten kann?

Im Folgenden möchte ich dir in fünf Schritten dabei helfen, dein Webseitenziel klar zu definieren und auf den Weg zu bringen. Nimm dir hierfür genügend Zeit. Je klarer du schon vor der Erstellung dein Ziel vor Augen hast, desto leichter wird der maßgeschneiderte Aufbau der Seite und das Implementieren in deine Organisationsstruktur und dein Marketing im Gesamten. Die Planung der Webseite sollte daher nicht erst erfolgen, wenn schon „alles läuft“, sondern sie sollte bereits ganz am Anfang mit der Planung deiner Kanzlei und ihren Strukturen einher gehen.

Sie ist dein allererster Mitarbeiter.

Schritt 1 – Der Fokus

Welchen Zweck verfolgst du mit deiner Webseite?

  • Möchtest du Expertise auf- und/oder ausbauen?
  • Möchtest du Mandanten akquirieren und informieren?
  • Oder möchtest du als Arbeitgeber sichtbar werden?

Sehr wahrscheinlich wirst du bei allen Punkten nicken. Oftmals bedingen sie sich auch. Was ich nun immer wieder auf bestehenden Kanzleiseiten sehe, ist eine Mischung aus „Wir sind … und wir bieten …“. Das Ganze gibt es dann in einer sehr ausführlichen Variante, oder in einer sehr cleanen Variante. Leider schrammt das aber ganz oft am Ziel vorbei.

Was Viele hierbei nämlich nicht beachten: Was der Mandant sucht und was er dafür braucht ist oftmals etwas ganz anderes, als was du bietest. Geh hier also nochmal einen Schritt zurück, lege den Fokus auf die Sicht deines Mandanten und setz dich damit auseinander, was er sucht.

Denn meistens ist es doch so: Der Mandant hat bereits eine Idealvorstellung von dem, was sein Anwalt können soll. Das ist wie in einer Beziehung. Jeder hat seine eigene Erwartungshaltung und seine eigene Art, diese zum Ausdruck zu bringen. In diesem Fall ist es daher besonders wichtig, dass du die Sicht des Mandanten einnimmst, um zu verstehen was er sucht und was er braucht.

Damit hast du den Fokus auf dem Wesentlichen: Deinem Mandanten.

Schritt 2 – Erarbeite dir deinen Wunschmandanten

Wenn du dir Gedanken zum Zweck und Fokus der Webseite gemacht hast, wird sich grob eine Zielgruppe herauskristallisieren. Für eine erfolgreiche Seite ist es aber noch nicht ausreichend zu wissen, dass man sich beispielsweise im Beratungsfeld „Familienrecht“ aufstellen möchte. Denn – wie alle Rechtsgebiete – ist das Beratungsfeld sehr weit gefasst.

Wer ist hier genau deine Zielgruppe? Hast du dich beispielsweise auf die Beratung und Erstellung von Eheverträgen spezialisiert, dann könnte die Definition deines Wunschmandanten in folgende Richtung gehen:

Mein Wunschmandant

  • Demografische Merkmale (Alter, Wohnort, beruflicher Status, etc.)
  • Hat folgendes Problem: ….
  • Sucht nach folgender Lösung und nutzt dazu die folgenden Kanäle: ….

Sprich die Sprache des Mandanten.

Sich detailliert mit der Zielgruppe auseinander zu setzen hilft dabei, diese direkt anzusprechen. Denn Menschen suchen nach Verbindung und Vertrauen. Und Klarheit schafft Vertrauen. Die Ansprache auf der Webseite ist essenziell für die Vertrauensbildung. Erst wenn du genau weißt, wen du ansprechen möchtest, wird die Seitenkommunikation klar und strukturiert.

Schritt 3 – Dein Angebot

Wenn dein Fokus und dein Wunschmandant aufgestellt sind, dann geht es an dein Angebot. Sei auch hier so klar wie möglich. Weniger ist oft mehr. Bedenke: Die Mandanten kommen mit einem ganz bestimmten Thema oder Problem auf deine Seite. In vielen Rechtsgebieten sind die Mandanten oftmals auch mit einem hohen Druck auf der Suche nach einem geeigneten Anwalt und wünschen sich eine schnelle Kontaktaufnahme. Das Thema lastet schwer, Fristen sitzen im Nacken. Halte dein Angebot daher hier so kurz und prägnant wie möglich und biete den Mandanten klar und gut sichtbar die Möglichkeit, mit dir in Kontakt zu treten.

Schritt 4 – Angebotsstütze

Wenn du für ein bestimmtes Beratungsfeld wahrgenommen werden möchtest, sollten die entsprechenden Inhalte dazu bereits im Vorfeld geplant werden.

Gute Inhalte (Content Marketing) können ein maßgeblicher Faktor sein, um das Vertrauen zu festigen, für bestimmte Themen wahrgenommen zu werden und sich damit aus der Masse hervorzuheben. Hierbei kann ein Imagevideo auf der Webseite unterstützen. Auch ein Kanzleiblog kann eine wertvolle Ergänzung darstellen. Je nach Thema und Zielgruppe solltest du auch hier genau überlegen, ob das, was du zu sagen hast eher schriftlich wahrgenommen wird oder sogar als Podcast oder Videoformat.

Blog, Podcast, Video – Das geschickte Zusammenspiel verschiedener Formate erhöht deine Reichweite, deine Expertise und damit deine Sichtbarkeit. Dies solltest du zu Beginn in deine Überlegungen zur Webseite mit einfließen lassen. Die Umsetzung kann aber auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Am Anfang sollte man sich immer erst auf einen Kanal konzentrieren und diesen wirklich auslasten, bevor man weitere Kanäle dazu nimmt. Von daher halte den Fokus zu Beginn ruhig ausschließlich auf deine Webseite.

Schritt 5 – Markenbildung

Coca-Cola, Nike, Ritter Sport – das sind alles Marken. Wir verbinden damit bestimmte Werte und Gefühle. Sei dir darüber im Klaren, dass sich das in Bezug auf deine Kanzlei und dich nur in einem Punkt unterscheidet. Du bist die Marke.

Ich halte es für unabdingbar, sich hierüber einmal klar zu werden. Im juristischen Bereich geht es vor allem um eines: Vertrauen. Wie schafft man Vertrauen? In Bezug auf die Webseite sollte im ersten Schritt die Außenwirkung stimmig sein. Farben, Schriften, Bilder. Arbeite hierzu am besten mit einem sogenannten Stylesheet. Eine Datei, in der du neben den Schriften und den Farben auch ein eventuelles Logodesign und die Bildsprache festhalten kannst.

Bitte unterschätze nicht die Macht eines stimmigen Designs und guter Businessfotos. Verzichte nach Möglichkeit auf Stockbilder. Viele Fotografen haben sich mittlerweile auf das Thema Brandfotografie spezialisiert und können Dich hierzu sehr gut beraten. Hierbei kannst du auch gleich klären, ob bei dem Shooting nur Bilder für die Webseite entstehen sollen, oder ob du die Bilder auch noch für weitere Bereiche verwenden möchtest, wie zum Beispiel für Präsentationen, Flyer und Social Media.

Das Wesentliche zusammengefasst

Lass mich das abschließend nochmal in einer kleinen Checkliste für dich zusammenfassen:

  • Was ist der Zweck deiner Webseite?
    • Mandantenaquise
    •  Netzwerk
    • Expertisenauf- und -ausbau
    • Wahrnehmung als Arbeitgeber
  • Wen möchtest Du ansprechen?
    • Mandanten
    •  Mitarbeiter
    • Kollegen

Passe deinen Fokus und den Blickwinkel an.

  • Was genau beinhaltet dein Angebot?
  • Wie läuft die Zusammenarbeit mit dir ab?
  • Gibt es Informationen, die du zu dem Themengebiet vorab schon zur Verfügung stellen kannst?
  • Zu guter Letzt: Hat deine Seite einen roten Faden?
  •  

Alle Inhalte sollten auf eine Handlung abzielen. Vermutlich wird das bei dir darauf hinauslaufen, dass ein Mandant mit dir in den Erstkontakt tritt.

Mein Tipp: Lass dich hierbei unterstützen. Es gibt genug Experten, die dich auf dem Weg zu einer gut aufgestellten Webseite begleiten können. Achte aber hier darauf, dass es Menschen sind, die Erfahrung mit dem juristischen Bereich haben.

Deine Webseite dient dem Vertrauensaufbau. Du möchtest hierüber gehobene Dienstleistungen verkaufen, das muss die Seite transportieren können. Der juristische Bereich ist durchaus speziell und nicht alle Maßnahmen, die für andere Bereiche funktionieren, funktionieren auch für den juristischen Bereich. Eine gewisse Erfahrung mit der Branche ist daher von großem Vorteil.

Sandra Bartel
Sandra Bartel

Sandra Bartel

Gründerin von JudikaDiva Kanzleimanagement

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5 Schritte für die Erstellung einer strategisch aufgebauten Webseite

„Webseiten arbeiten rund um die Uhr für dich. Keiner deiner Mitarbeiter tut das.“ Paul Cookson

Deine Webseite sollte nicht nur eine Möglichkeit sein, im Internet ein paar Informationen zu dir und deiner Arbeit aufzufinden. Hand aufs Herz: Hast du dir schon Gedanken darüber gemacht, was dein 24/7 Mitarbeiter genau für dich kommunizieren soll, wenn er schon im Dauereinsatz ist? Welche Inhalte auf deine Webseite sollen und wie diese dich und deine Dienstleistung bestmöglich unterstützt, sollte genau durchdacht sein.

Im besten Fall sollte eine Webseite potenzielle Mandanten darüber informieren, dass du vertrauenswürdig und deswegen der richtige Ansprechpartner für ihre Themen bist. Sie sollte deine Sichtbarkeit erhöhen, deine Expertise unterstreichen und gegebenenfalls den Mandanten bereits einen Vorgeschmack darauf geben, wie die Zusammenarbeit mit dir genau aussehen wird.

Also, hast du dich schon gefragt, wozu konkret du eine Webseite brauchst und wie sie für dich arbeiten kann?

Im Folgenden möchte ich dir in fünf Schritten dabei helfen, dein Webseitenziel klar zu definieren und auf den Weg zu bringen. Nimm dir hierfür genügend Zeit. Je klarer du schon vor der Erstellung dein Ziel vor Augen hast, desto leichter wird der maßgeschneiderte Aufbau der Seite und das Implementieren in deine Organisationsstruktur und dein Marketing im Gesamten. Die Planung der Webseite sollte daher nicht erst erfolgen, wenn schon „alles läuft“, sondern sie sollte bereits ganz am Anfang mit der Planung deiner Kanzlei und ihren Strukturen einher gehen.

Sie ist dein allererster Mitarbeiter.

Schritt 1 - Der Fokus

Welchen Zweck verfolgst du mit deiner Webseite?

Sehr wahrscheinlich wirst du bei allen Punkten nicken. Oftmals bedingen sie sich auch. Was ich nun immer wieder auf bestehenden Kanzleiseiten sehe, ist eine Mischung aus „Wir sind … und wir bieten …“. Das Ganze gibt es dann in einer sehr ausführlichen Variante, oder in einer sehr cleanen Variante. Leider schrammt das aber ganz oft am Ziel vorbei.

Was Viele hierbei nämlich nicht beachten: Was der Mandant sucht und was er dafür braucht ist oftmals etwas ganz anderes, als was du bietest. Geh hier also nochmal einen Schritt zurück, lege den Fokus auf die Sicht deines Mandanten und setz dich damit auseinander, was er sucht.

Denn meistens ist es doch so: Der Mandant hat bereits eine Idealvorstellung von dem, was sein Anwalt können soll. Das ist wie in einer Beziehung. Jeder hat seine eigene Erwartungshaltung und seine eigene Art, diese zum Ausdruck zu bringen. In diesem Fall ist es daher besonders wichtig, dass du die Sicht des Mandanten einnimmst, um zu verstehen was er sucht und was er braucht.

Damit hast du den Fokus auf dem Wesentlichen: Deinem Mandanten.

Schritt 2 - Erarbeite dir deinen Wunschmandanten

Wenn du dir Gedanken zum Zweck und Fokus der Webseite gemacht hast, wird sich grob eine Zielgruppe herauskristallisieren. Für eine erfolgreiche Seite ist es aber noch nicht ausreichend zu wissen, dass man sich beispielsweise im Beratungsfeld „Familienrecht“ aufstellen möchte. Denn – wie alle Rechtsgebiete – ist das Beratungsfeld sehr weit gefasst.

Wer ist hier genau deine Zielgruppe? Hast du dich beispielsweise auf die Beratung und Erstellung von Eheverträgen spezialisiert, dann könnte die Definition deines Wunschmandanten in folgende Richtung gehen:

Mein Wunschmandant

Sprich die Sprache des Mandanten.

Sich detailliert mit der Zielgruppe auseinander zu setzen hilft dabei, diese direkt anzusprechen. Denn Menschen suchen nach Verbindung und Vertrauen. Und Klarheit schafft Vertrauen. Die Ansprache auf der Webseite ist essenziell für die Vertrauensbildung. Erst wenn du genau weißt, wen du ansprechen möchtest, wird die Seitenkommunikation klar und strukturiert.

Schritt 3 – Dein Angebot

Wenn dein Fokus und dein Wunschmandant aufgestellt sind, dann geht es an dein Angebot. Sei auch hier so klar wie möglich. Weniger ist oft mehr. Bedenke: Die Mandanten kommen mit einem ganz bestimmten Thema oder Problem auf deine Seite. In vielen Rechtsgebieten sind die Mandanten oftmals auch mit einem hohen Druck auf der Suche nach einem geeigneten Anwalt und wünschen sich eine schnelle Kontaktaufnahme. Das Thema lastet schwer, Fristen sitzen im Nacken. Halte dein Angebot daher hier so kurz und prägnant wie möglich und biete den Mandanten klar und gut sichtbar die Möglichkeit, mit dir in Kontakt zu treten.

Schritt 4 - Angebotsstütze

Wenn du für ein bestimmtes Beratungsfeld wahrgenommen werden möchtest, sollten die entsprechenden Inhalte dazu bereits im Vorfeld geplant werden.

Gute Inhalte (Content Marketing) können ein maßgeblicher Faktor sein, um das Vertrauen zu festigen, für bestimmte Themen wahrgenommen zu werden und sich damit aus der Masse hervorzuheben. Hierbei kann ein Imagevideo auf der Webseite unterstützen. Auch ein Kanzleiblog kann eine wertvolle Ergänzung darstellen. Je nach Thema und Zielgruppe solltest du auch hier genau überlegen, ob das, was du zu sagen hast eher schriftlich wahrgenommen wird oder sogar als Podcast oder Videoformat.

Blog, Podcast, Video – Das geschickte Zusammenspiel verschiedener Formate erhöht deine Reichweite, deine Expertise und damit deine Sichtbarkeit. Dies solltest du zu Beginn in deine Überlegungen zur Webseite mit einfließen lassen. Die Umsetzung kann aber auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Am Anfang sollte man sich immer erst auf einen Kanal konzentrieren und diesen wirklich auslasten, bevor man weitere Kanäle dazu nimmt. Von daher halte den Fokus zu Beginn ruhig ausschließlich auf deine Webseite.

Schritt 5 - Markenbildung

Coca-Cola, Nike, Ritter Sport – das sind alles Marken. Wir verbinden damit bestimmte Werte und Gefühle. Sei dir darüber im Klaren, dass sich das in Bezug auf deine Kanzlei und dich nur in einem Punkt unterscheidet. Du bist die Marke.

Ich halte es für unabdingbar, sich hierüber einmal klar zu werden. Im juristischen Bereich geht es vor allem um eines: Vertrauen. Wie schafft man Vertrauen? In Bezug auf die Webseite sollte im ersten Schritt die Außenwirkung stimmig sein. Farben, Schriften, Bilder. Arbeite hierzu am besten mit einem sogenannten Stylesheet. Eine Datei, in der du neben den Schriften und den Farben auch ein eventuelles Logodesign und die Bildsprache festhalten kannst.

Bitte unterschätze nicht die Macht eines stimmigen Designs und guter Businessfotos. Verzichte nach Möglichkeit auf Stockbilder. Viele Fotografen haben sich mittlerweile auf das Thema Brandfotografie spezialisiert und können Dich hierzu sehr gut beraten. Hierbei kannst du auch gleich klären, ob bei dem Shooting nur Bilder für die Webseite entstehen sollen, oder ob du die Bilder auch noch für weitere Bereiche verwenden möchtest, wie zum Beispiel für Präsentationen, Flyer und Social Media.

Das Wesentliche zusammengefasst

Lass mich das abschließend nochmal in einer kleinen Checkliste für dich zusammenfassen:

Passe deinen Fokus und den Blickwinkel an.

Alle Inhalte sollten auf eine Handlung abzielen. Vermutlich wird das bei dir darauf hinauslaufen, dass ein Mandant mit dir in den Erstkontakt tritt.

Mein Tipp: Lass dich hierbei unterstützen. Es gibt genug Experten, die dich auf dem Weg zu einer gut aufgestellten Webseite begleiten können. Achte aber hier darauf, dass es Menschen sind, die Erfahrung mit dem juristischen Bereich haben.

Deine Webseite dient dem Vertrauensaufbau. Du möchtest hierüber gehobene Dienstleistungen verkaufen, das muss die Seite transportieren können. Der juristische Bereich ist durchaus speziell und nicht alle Maßnahmen, die für andere Bereiche funktionieren, funktionieren auch für den juristischen Bereich. Eine gewisse Erfahrung mit der Branche ist daher von großem Vorteil.