Für frische Jurist:innen, die das Zweite Staatsexamen erfolgreich bestanden haben, eröffnen sich eine Vielzahl an Karrieremöglichkeiten. Während die meisten den traditionellen Weg als Rechtsanwält:in, Syndikusanwält:in, Staatsanwält:in oder Richter:in einschlagen, streben einige nach alternativen Karrierewegen, um ihre juristische Expertise auf innovative Weise einzubringen.

Ein besonderer Exot mag dabei der juristische Journalismus sein, der als Karriereweg jedoch keineswegs zu unterschätzen ist. Denn dieser ermöglicht es, das juristische Fachwissen mit journalistischen Fähigkeiten zu verbinden, komplexe rechtliche Themen aufzuarbeiten und einem breiten Publikum verständlich zu machen. Durch die Vermittlung von rechtlichen Informationen, die Analyse rechtlicher Entwicklungen und die Teilnahme am öffentlichen Diskurs tragen juristische Journalist:innen maßgeblich zur gesellschaftlichen Debatte über Rechtsfragen bei. Die Karriere im Bereich des juristischen Journalismus bietet darüber hinaus eine Karrierevielfalt, die andere alternative Karrierewege nicht bieten (können).

Erfahre in diesem Beitrag mehr über dieses Tätigkeitsfeld und den verschiedenen Karrieremöglichkeiten als juristische:r Journalist:in, und zwar gleichermaßen für Diplom-Jurist:innen als auch für Rechtsassessor:innen. Erfahre zudem welche besonderen Qualifikationen für diesen Karriereweg erforderlich sind.

Welche konkreten Tätigkeitsbereiche gibt es für juristische Journalist:innen?

Während die traditionelle journalistische Karriere oft mit dem Abschluss eines Journalismusstudiums oder ähnlichem verbunden ist, bietet der juristische Journalismus eine einzigartige Möglichkeit, juristische Expertise in die Medienbranche einzubringen. Aufgrund des breiten Spektrums an unterschiedlichen Medienformaten, ergeben sich auch im juristischen Journalismus vielfältige Tätigkeitsbereiche, von denen einige auch weit über die traditionellen Vorstellungen des Journalismus hinausgehen. Zu nennen sind insbesondere folgende Bereiche:

Während die traditionelle journalistische Karriere oft mit dem Abschluss eines Journalismusstudiums oder ähnlichem verbunden ist, bietet der juristische Journalismus eine einzigartige Möglichkeit, juristische Expertise in die Medienbranche einzubringen. Aufgrund des breiten Spektrums an unterschiedlichen Medienformaten, ergeben sich auch im juristischen Journalismus vielfältige Tätigkeitsbereiche, von denen einige auch weit über die traditionellen Vorstellungen des Journalismus hinausgehen. Zu nennen sind insbesondere folgende Bereiche:

  • Nachrichtenjournalismus
    Nachrichtenjournalismus ist der klassische Journalismus, der für sämtliche Medien relevant ist: Zeitungen und z.T. Zeitschreifen, Online-Nachrichtenportale, Fernsehen und Radio, aber auch soziale Medien. Im juristischen Bereich umfasst der Nachrichtenjournalismus die Berichterstattung über aktuelle rechtliche Ereignisse und Entwicklungen, seien es allgemeine rechtliche Themen oder auch spezielle Fälle bzw. Gerichtsentscheidungen. Deshalb erfordert dieser Karriereweg erfordert eine strenge Einhaltung journalistischer Standards wie Aktualität, Objektivität, gründliche Recherche und Bewertung des Nachrichtenwerts. Durch die Nutzung verschiedener Medienformate wie Text, Fotos, Videos und soziale Medien verbreiten juristische Journalist:innen ihre Berichterstattung über verschiedene Plattformen und erreichen so ein breites Publikum. Nachrichtenjournalismus spielt eine entscheidende Rolle in der Demokratie, indem er die Öffentlichkeit informiert, Diskussionen anregt und zur Meinungsbildung beiträgt. Eine gut recherchierte und objektive Berichterstattung ist entscheidend für eine informierte Bürgerschaft und eine funktionierende Gesellschaft.

  • Analytischer Journalismus
    Analytischer Journalismus im juristischen Bereich befasst sich hingegen mit der eingehenden Analyse von rechtlichen Fragestellungen und Entwicklungen. Juristische Journalist:innen im Bereich analytischer Journalismus verfassen Hintergrundberichte, identifizieren juristische Trends und untersuchen die Auswirkungen von Gesetzesänderungen oder Gerichtsentscheidungen. Im Fokus steht die Bereitstellung tiefergehender Einblicke in aktuelle rechtliche Themen und gesellschaftliche Entwicklungen. Dies geschieht durch umfassende Hintergrundrecherche, Kontextualisierung von Ereignissen, Interpretation von Daten und Einbeziehung von Expertenmeinungen. Analytische Journalist:innen versuchen, komplexe Themen verständlich zu erklären und verschiedene Perspektiven kritisch zu betrachten. Sie tragen dazu bei, den öffentlichen Diskurs zu fördern und zur Meinungsbildung beizutragen, indem sie ihrer Leserschaft ein fundiertes Verständnis der rechtlichen Welt vermitteln.

  • Investigativer Journalismus
    Investigativer Journalismus im juristischen Bereich beinhaltet demgegenüber gründliche Recherchen zu dem Zweck, mögliche Missstände oder Fehlverhalten im Rechtssystem aufzudecken. Journalist:innen im Bereich investigativer Journalismus arbeiten aktiv daran mit, Korruption, Missbrauch oder Ungerechtigkeiten aufzudecken und darüber zu berichten. Dies erfordert intensive Recherchearbeit über einen längeren Zeitraum, Unabhängigkeit von staatlichen oder wirtschaftlichen Interessen sowie den Schutz von Informationsquellen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse kann erhebliche Auswirkungen haben, politische Veränderungen herbeiführen oder zur Resignation von Amtsträger:innen führen. Trotz Risiken und Herausforderungen spielt investigativer Journalismus eine entscheidende Rolle bei der Förderung von Transparenz und Rechenschaftspflicht in der Gesellschaft und stärkt die Demokratie durch die Aufdeckung von Missständen und die Informierung der Öffentlichkeit.

  • Rundfunkjournalismus
    Rundfunkjournalismus im juristischen Bereich umfasst die Aufbereitung rechtlicher Themen für Radio- oder Fernsehsendungen durch juristische Journalist:innen. Rundfunkjournalismus steht oft in Verbindung mit Nachrichten-, analytischem und/oder investigativem Journalismus. Juristische Journalist:innen in diesem Bereich moderieren beispielsweise Diskussionen und Expert:innenrunden, führen Interviews mit Expert:innen oder erstellen Dokumentationen. Im Fokus steht hierbei ebenso Aktualität und Neutralität. Journalist:innen in diesem Bereich arbeiten oftmals unter Zeitdruck, um aktuelle Ereignisse schnell zu berichten. Sie integrieren multimediale Inhalte wie Videos und Grafiken, um komplexe Themen zu veranschaulichen und nutzen visuelle Kommunikation, um Emotionen zu vermitteln. Ethik und Standards sind entscheidend für faire, ausgewogene und objektive Berichterstattung. Insgesamt spielt selbstverständlich auch der Rundfunkjournalismus eine wichtige Rolle bei der Informierung der Öffentlichkeit, der Aufrechterhaltung der Demokratie und der Förderung eines informierten Bürgertums durch dynamische Berichterstattung über aktuelle Themen.

  • Juristische Fachpublikationen
    Juristische Fachpublikationen sind spezialisierte Veröffentlichungen, die sich an ein professionelles Publikum von Jurist:innen richtet, ganz gleich ob Rechtsanwält:innen, Syndikusanwält:innen, Staatsanwält:innen oder auch Richter:innen. Sie dienen dazu, juristisches Fachwissen zu verbreiten, rechtliche Entwicklungen zu verfolgen und den akademischen Diskurs zu fördern. Diese Publikationen umfassen wissenschaftliche Zeitschriften, kommentierte Gesetzestexte, Fachbücher, Fachzeitschriften, Online-Plattformen und Datenbanken. Sie bieten einen umfassenden Überblick über verschiedene Rechtsgebiete, behandeln rechtliche Konzepte und bieten praktische Anleitungen für Jurist:innen. Viele unterliegen einem Peer-Review-Verfahren, um die Qualität der Beiträge sicherzustellen. Sie ermöglichen auch die internationale Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Rechtswissenschaftler:innen aus verschiedenen Ländern. Insgesamt spielen juristische Fachpublikationen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Fachwissen, der Förderung des akademischen Diskurses und der Weiterentwicklung der Rechtswissenschaft.

  • Rechtskolumne
    Rechtskolumnen sind regelmäßige Veröffentlichungen in einigen Medien, in denen juristische Journalist:innen rechtliche Fragen behandeln oder Ratschläge geben. Hierbei ist es entscheidend, juristische Konzepte verständlich und zugänglich für ein breites Publikum zu erklären. Diese Kolumnen bieten der Leserschaft die Möglichkeit, ihre rechtlichen Anliegen zu verstehen und Lösungen für ihre Fragen zu finden. Sie können sich mit verschiedenen rechtlichen Themen befassen, von Vertragsrecht über Arbeitsrecht bis hin zu Familienrecht. Juristische Journalist:innen, die Rechtskolumnen verfassen, müssen in der Lage sein, komplexe rechtliche Sachverhalte auf einfache und prägnante Weise zu erklären, ohne dabei an Genauigkeit und Fachwissen zu verlieren. Durch die Bereitstellung von nützlichen Informationen und praktischen Ratschlägen tragen sie dazu bei, das Verständnis für Rechtsfragen zu verbessern und ihrer Leserschaft dabei zu helfen, informierte Entscheidungen zu treffen.

  • Kommentar und Meinung
    Kommentare und Meinungsbeiträge bieten juristischen Journalist:innen die Möglichkeit, ihre persönliche Meinung zu rechtlichen Themen zu äußern. Durch solche Beiträge können sie Debatten anregen und öffentliche Diskussionen über kontroverse rechtliche Fragen fördern. Diese Kommentare können verschiedene Standpunkte zu aktuellen Rechtsfragen beleuchten und zur Vielfalt der Meinungen in der Öffentlichkeit beitragen. Juristische Journalist:innen nutzen dafür entsprechende Plattformen, um ihre Einsichten, Analysen und Bewertungen zu präsentieren und so einen Beitrag zum Verständnis und zur Reflexion über rechtliche Angelegenheiten zu leisten.
JurCase informiert:

Wie sich zeigt, sind die Grenzen zwischen den einzelnen Tätigkeitsbereiche fließend, oftmals verschmelzen sie ineinander oder eine Tätigkeit als juristsche:r Journalist:in verbindet mehrere dieser Tätigkeitsbereich zu einem. Dies fördert letztlich die Vielfalt dieses alternativen Karrierewegs, weshalb dieser keineswegs zu unterschätzen ist.

Wo sind Karrieren im Bereich juristischer Journalismus möglich?

Die vorgenannten Tätigkeitsbereiche sind bei einer Vielzahl von verschiedenen Arbeitgebern möglich, und zwar sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor:

  • Medienunternehmen und Verlage
    Es handelt sich hierbei um die wohl die klassischen journalistischen Arbeitgeber. Dies sind etwa Zeitungen und Zeitschriften, aber auch Online-Nachrichtenportale sowie Rundfunkanstalten, die nach qualifizierten Redakteur:innen, Moderator:innen und / oder Kommentator:innen suchen. Prestigeträchtige Arbeitgeber sind hier beispielsweise die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und der Spiegel, der Axel Springer Verlag sowie die ARD und ZDF als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten in Deutschland.

  • Herausgeber von juristische Fachpublikationen
    Es gibt eine Vielzahl von Fachpublikationen, die sich auf juristische Themen spezialisiert haben, und bei denen es gilt, Artikel, Kommentare, Analysen und Forschungsberichte zu aktuellen rechtlichen Themen zu verfassen. Dies kann sowohl gedruckte als auch Online-Publikationen umfassen. Zu nennen sind dabei etwa auch die Fachverlage Alpmann Schmidt und Jura Intensiv. Hier zählen jedoch auch juristische Fachzeitschriften wie die Neue Juristische Wochenschrift (NJW) sowie Online-Plattformen wie JURION.

  • Anwaltskanzleien und Unternehmen
    Ferner beschäftigen auch eine Vielzahl von großen Unternehmen sowie einige Großkanzleien juristische Journalist:innen, um Inhalte für ihre Websites, Blogs oder Fachpublikationen im Zeichen der Public Relations (PR) zu erstellen. Dies ermöglicht es den Unternehmen und Kanzleien, ihre Expertise und Fachkenntnisse zu präsentieren. Rechtsanwält:innen und Syndikusanwält:innen haben zudem die Möglichkeit, die anwaltliche Tätigkeit mit dem juristischen Journalismus zu kombinieren, um für sich eine noch abwechslungsreichere Karriere zu gestalten.

  • Gerichte und Justizbehörden
    Ähnlich wie bei den Anwaltskanzleien verhält es sich auch im öffentlichen Sektor. Denn hier können juristische Journalist:innen ebenso im Rahmen der PR tätig werden, beispielsweise in den jeweiligen Pressestellen oder in entsprechenden Öffentlichkeitsarbeitsteams, die für die Kommunikation mit den Medien zuständig sind.

  • Regierungsbehörden und Ministerien
    In einigen Fällen können juristische Journalist:inen auch in Regierungsbehörden oder Ministerien arbeiten, insbesondere in Abteilungen, die sich mit Rechtsfragen befassen. Hier können sie an der Erstellung von Pressemitteilungen, Gesetzesentwürfen oder rechtlichen Leitlinien beteiligt sein.

  • Nichtregierungsorganisationen (NGO)
    Im gleichen Maße können juristische Journalist:innen auch innerhalb einer NGO tätig werden und dort über rechtliche Themen berichten oder Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Dies ist maßgeblich für die Bereiche Menschenrechte, Umweltrecht und Verbraucherschutz relevant.

  • Rechtliche Forschung, Lehre und Bildung
    Des Weiteren besteht die Möglichkeit, mit dem Karrierehintergrund Juristischer Journalismus in der in der rechtlichen Forschung bzw. in der Lehre und Bildung tätig zu werden. Denn aufgrund der besonderen journalistischen Fähigkeiten eignen sich juristische Journalist:innen besonders gut, um als Dozent:innen Kurse, Seminare oder Workshops zu rechtlichen Themen unterrichten.
JurCase informiert:

Viele dieser Möglichkeiten bieten eine Karriere in Anstellung an. Im Journalismus ist die freiberufliche Tätigkeit jedoch keineswegs unüblich. Viele juristische Journalist:inen arbeiten deshalb ebenso als freiberufliche Autor:innen, Redakteur:innen, Berater:innen oder Kommentator:innen und bieten ihre Dienste verschiedenen Medienunternehmen, Verlagen, Organisationen oder Kunden auf Projektbasis an.

Welche Qualifikationen werden für eine Karriere als juristischer Journalist benötigt?

In aller Regel genügt ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften oder zumindest eine vergleichbare Qualifikation im Bereich des Rechts. Allerdings sollte sich der Abschluss möglichst auszeichnen, dass die bzw. der angehende juristische Journalist:in über ein fundiertes Verständnis für Rechtsprinzipien, Rechtsprechung, Gesetze und rechtliche Terminologie verfügt.

Neben juristischem Fachwissen sind auch Erfahrungen im Bereich des Journalismus wichtig, sei es mittels eines entsprechenden Zwei- oder Parallelstudium im Bereich Journalismus, Medien oder Kommunikation oder durch praktische Erfahrungen durch Praktika, freie Mitarbeit oder journalistische Tätigkeiten in studentischen Zeitungen oder lokalen Medien.

Dies fördert zudem die zwingend erforderlichen Recherche- bzw. Analyse- und Schreibfähigkeiten. Juristische Journalist:innen müssen immerhin in der Lage sein, gründliche Recherchen durchzuführen und rechtliche Entwicklungen zu analysieren, komplexe rechtliche Themen und Zusammenhänge zu verstehen sowie die Ergebnisse verständlich und präzise zu vermitteln. Sie müssen deshalb über ausgezeichnete Schreibfähigkeiten verfügen imstande sein, klare, gut strukturierte und gut recherchierte Artikel zu verfassen.

Alternativ, abhängig von der jeweiligen konkreten Ausgestaltung der Karriere als juristische:r Journalist:in, sind entsprechende Kommunikationsfähigkeiten notwendig.

Schließlich müssen sich juristische Journalist:innen durch Objektivität und Ethik, durch Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sowie durch Neugier, Integrität und Durchsetzungsvermögen auszeichnen.

Wie können sich angehende Juristen gezielt auf eine Karriere als juristischer Journalist vorbereiten?

Angehende Jurist:inen, die sich gezielt auf eine Karriere als juristischer Journalist vorbereiten möchten, können eine Reihe von Schritten unternehmen, um ihre Chancen zu verbessern und sich auf die Anforderungen dieses Exoten vorzubereiten. So können sie sich bereits während des Studiums ein fundiertes Verständnis für diejenigen Rechtsgebiete entwickeln, die für die journalistische Berichterstattung relevant sein könnten.

Zudem sind für diesen Karriereweg auch die verschiedene Schlüsselqualifikationen besonders sinnvoll, wie Rhetorik und Präsentation.

JurCase informiert:

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Journalist:innen bedürfen eines breiten und starken Netzwerks. Sie benötigen Kontakte zu anderen Jurist:innen, und Journalist:innen, aber auch zu Medienprofis und Branchenexpert:innen. Es ist deshalb besonders ratsam, mittels Personal Branding und Networking frühzeitig ein entsprechendes Netzwerk aufzubauen, um Informationen auszutauschen, Möglichkeiten zu entdecken und Unterstützung zu erhalten.

Schließlich ist es unerlässlich, bereits während des Studiums einschlägige praktische Erfahrungen im Bereich des Journalismus zu sammeln, sei es durch Praktika bei Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunkanstalten oder Online-Medien, durch freiwillige Mitarbeit bei studentischen Zeitungen, lokalen Nachrichtenagenturen oder Online-Publikationen oder durch freie Mitarbeit, vor allen bei einschlägigen Online-Medien.

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